Das Friedensschaf auf Entdeckungstour bei der GfA

Ein besonderer Besuch mit einer Botschaft, die weit über unser Betriebsgelände hinausreicht.

Ein ungewöhnlicher und ziemlich farbenfroher Gast hat uns besucht: Das Lüneburger Friedensschaf machte auf seiner Reise durch die Unternehmen der LünePartnerschaft Station bei der GfA.

Die Geschichte des Friedensschafes führt zurück zum großen Lüneburger Friedensfest im Mai 2025. Anlässlich des Endes des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren wurde auf dem Lüneburger Marktplatz gemeinsam ein Zeichen für Frieden und eine friedliche Zukunft gesetzt. Ein besonderer Blickfang war dabei die blaue Friedensherde des Künstlers Rainer Bonk.

Mehr als 80 blaue Friedensschafe fanden anschließend ein neues Zuhause in Lüneburger Grundschulen und Kitas und tragen seitdem den Friedensgedanken weiter.

Ein besonderes Unikat

Das Friedensschaf, das uns bei der GfA besucht hat, ist ein echtes Einzelstück. Im Rahmen des Friedensfestes wurde das Schaf gemeinsam mit der Künstlerin Swantje Crone und Kindern aus Lüneburg in farbenfroher Mosaikkunst gestaltet.

Wer genau hinsieht, entdeckt auf dem Schaf viele kleine Tiere und Begleiter – darunter Maulwurf, Schnecke, Frosch, Krokodil, Eule und Marienkäfer. Sie stehen sinnbildlich dafür, dass Frieden viele unterschiedliche Perspektiven braucht und nur gemeinsam wachsen kann.

Seit Mai 2026 reist das Mosaik-Schaf von Unternehmen zu Unternehmen innerhalb der LünePartnerschaft. So bleibt seine Botschaft im Alltag sichtbar und erinnert an Frieden, Zusammenhalt und gesellschaftliches Miteinander.

Frieden beginnt im Kleinen

Wir freuen uns, Teil dieser besonderen Lüneburger Aktion zu sein und das Friedensschaf ein Stück auf seinem Weg durch die Unternehmen unserer Stadt begleitet zu haben.

Denn die Botschaft hinter dem bunten Schaf gilt auch für unseren Arbeitsalltag: Respekt, gegenseitige Wertschätzung und ein gutes Miteinander bilden die Grundlage dafür, gemeinsam etwas zu bewegen.

Wir wünschen dem Friedensschaf eine gute Weiterreise und noch viele interessante Begegnungen und Stationen in Lüneburg.